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WEEAC International

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Bitte besuchen Sie auch die Website von WEEAC International, auf der Sie weitere Informationen zu WEEAC und seine Arbeit sowie geplante und ausgeführte Projekte, finden.





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Demo in Berlin am 23. Mai 2012. Freiheit für Paul Watson!

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Protest in Berlin gegen die Auslieferung von Paul Watson nach Costa Rica 

Wir leben auf einem Raumschiff. Es treibt durch den Kosmos Und wie jedes Raumschiff braucht auch unsere Erde eine Crew. 

Doch nicht wir sind nicht die Crew, wir sind nur die Passagiere. Wir dürfen eine großartige Zeit haben und uns hier gut unterhalten. Die Crew dagegen ist die Natur, die Fische, die Bäume, die Pflanzen und alle Kreaturen, von denen wir abhängig sind. Und wir können nicht die Crew töten, wenn wir überleben wollen In den USA bin ich einmal auf Unverständnis gestoßen, weil ich sagte: "Würmer sind wichtiger als Menschen." Mir wurde entgegnet:"Wie kannst du nur so einen Quatsch reden, Würmer wären wichtiger als Menschen." 

Und meine Antwort war: "Weil Würmer wichtiger als Menschen sind. Der Grund ist der: Würmer können auf der Erde leben ohne Menschen. Die Menschen können aber nicht ohne Würmer leben." Wir brauchen Würmer, sie brauchen uns nicht. Wir brauchen Fische, sie brauchen uns nicht. Wir brauchen Bäume, sie brauchen uns nicht. Wir brauchen die Natur, um zu überleben. Wir müssen die Crew beschützen auf dem Raumschiff Erde.- Captain Paul Watson Von: Freya Geist
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Am 23. Mai ist eine Aktion für Paul Watson geplant. Den Ministern muss deutlich gemacht werden, jetzt zu handeln, genau so, wie es der Generalstaatsanwalt und das Oberlandesgericht aufgezeigt haben. Captain Paul Watson erwartet von seinen weltweiten Unterstützern, dass wir unsere Forderungen sein Leben zu retten direkt vor die Haustüren der globalen Auslandsvertretungen Deutschlands tragen. Wir rufen zu einem weltweiten Aktionstag am Mittwoch, den 23. Mai auf. An diesem Tag wird die Präsidentin von Costa Rica, Laura Chinchilla, bei der deutschen Kanzlerin Merkel in Berlin zu Besuch sein. Freitag, der 25. Mai ist somit S.O.S. Tag –Save Our Skipper! 
Mehr und nähere Informationen finden Sie hier.

Auf dieser Seite werden  Fahrgemeinschaften organisiert.

Kundgebung in Essen von  11:00 Uhr bis 14:30 Uhr   Bahnhof - Willy Brandt Platz
Kundgebung "Save our Skipper Paul Watson" in Köln von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr  Hauptbahnhofsvorplatz (Sonja Wende)   
In Stuttgart findet die Demo am 25. Mai 2012 statt.

Informations-Flyer zum Runterladen: http://www.mediafire.com/?yol7mc72zkaz5y2 

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Paul Watson wurde heute, 21. Mai 2012, aus der JVA in Frankfurt, entlassen. Das ist ein guter Tag. Aber der Kampf geht weiter. Deutschland darf Paul Watson nicht nach Costa Rica ausliefern. Bitte helfen Sie Paul Watson und nehmen Sie am 23. Mai an der geplanten Aktion teil. 
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Captain Paul Watson von "Sea Shepherd" in Deutschland verhaftet!

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WEEAC bemüht sich um die Freilassung Paul Watsons und hofft, dass er nicht nach Costa Rica ausgeliefert wird.
Hier das Schreiben an das auswärtige Amt in deutscher Sprache:

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist zu unserer Aufmerksamkeit gekommen, dass Paul Watson, Gründer der „Sea Shepherd Conservation Society“ unrichtigerweise in Frankfurt am Main, Deutschland verhaftet wurde.

Es ist auch offensichtlich, dass Herr Watson in Gewahrsam gehalten wird, wegen einem Vorfall der sich vor 10 Jahren in Costa Rica ereignet hat, was aus Sicht von Interpol nicht als standfeste Begründung und sogar als Verfassungswidrig anzusehen ist. Ihre Stellungnahme zum Fall „Paul Watson“, kann auf folgender Web-Seite nachgelesen werden: http://www.interpol.int/en/News-and-media/News-media-releases/2012/N20120514 lautet wie folgt:

Am 2. März 2012 wurde allen 190 Mitgliedsländer des INTERPOL eine schriftliche Erklärung zugesandt, mit deutlicher Klarstellung , dass dem Antrag auf seine Festnahme nicht entsprochen werden konnte, aufgrund der Tatsache das ihre Abteilung für Rechtsangelegenheiten keine Tatsachen feststellen konnte die nicht mit der Verfassung und Satzung von INTERPOL übereinstimmt.

INTERPOL selbst stellt keine Haftbefehle (sogenannte „Red Notice“) aus. Auf Antrag eines Mitgliedslandes kann diese veröffentlich werden, oder vor internationalweit gesuchten Personen gewarnt werden. Diese Veröffentlichung ist kein internationaler Haftbefehl, noch kann INTERPOL Mitgliedsstaate aufgrund dieser Veröffentlichung sie zu Verhaftungen verpflichten .Zudem sollten jegliche Anfragen bezüglich Festnahmen an die nationalen Behörden, der jeweiligen Behörden, gerichtet werden.

"Angesichts der Umstände die sich hinter diesen lächerlichen Anschuldigungen gegen Paul Watson verbergen, sind wir schockiert und empört, dass unsere Regierung überhaupt den Erlass einer Verhaftung in Erwägung zog. Mr. Watson hat sich sein ganzes Leben gegen die illegale Wilderei eingesetzt und sich dem Erhalt unserer Ozeane gewidmet."

Als deutsche Bürger, bitten wir um die sofortige Haftentlassung von diesem Menschen. Bei einer Auslieferung an eine korrupte Regierung, wie sie derzeit in Costa Rica herrscht, könnte nur von einer inakzeptablen Ungerechtigkeit die Rede sein.
Für uns ist der Planet und die Menschen die sich hier für einsetzen von höchster Wichtigkeit. Eine Zusammenarbeit mit ökologisch politisch korrupten Regierungen wird unseren Ruf weltweit negativ beeinflussen.

Wir als deutsche Bürger fordern Sie zur sofortigen Freilassung von Kapitän Paul Watson auf.
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Folgendes hat die heutige, 16.05.2012,  Pressekonferenz ergeben:
Pressekonferenz heute Morgen 10 Uhr, Dauer ca. 20 Minuten.

Anwesend waren Peter Hammerstedt, Scott West, beide Anwälte, ca. 15 Supporter und Presse diverser Agenturen.
Peter erläuterte noch einmal die Ursachen, die zu Pauls Festnahme führten (siehe Presseerklärung von gestern) auf Englisch, Herr Wallasch auf Deutsch und Englisch.

Folgende FAKTEN: 
Paul wird noch förmlich festgehalten bis zur Entscheidung, ob Haftbefehl gegen ihn erlassen wird. Es wird mutmaßlich heute noch eine Entscheidung darüber geben.
Grund ist der Antrag Costa Ricas vom November 2011 wegen Gefährdung des Schiffsverkehrs (kein Mordvorwurf, keine Körperverletzung!!!) in internationalen Gewässern aus dem Jahre 2002.

Die deutschen Behörden entscheiden nun darüber, ob sie diesem costaricanischen Antrag folgen, oder nicht. Folgen sie ihm, bleibt Paul bis zu 90 Tage in Haft, in dieser Zeit muss Costa Rica alle notwendigen Unterlagen an Deutschland schicken und den Antrag mit Fakten untermauern. Folgen sie ihm nicht, ist er heute frei.
Wir müssen heute also abwarten, wie entschieden wird. 

Peter, Scott und Herr Wallasch sind unterwegs zu Paul um sich zu beratschlagen.

Wir haben sie gebeten Paul unsere hundertprozentige Unterstützung zuzusagen, egal, wie die Entscheidung fallen wird. Sollte er in Haft bleiben müssen, werden wir alles Notwendige organisieren (Besuche, Literatur, etc...)

Bis dahin folgende Anweisung in Absprache mit den Anwälten, Peter & Scott: Bitte den Druck über Mail und Post beibehalten, wie gehabt. KEINE Einzelaktionen, Mahnwachen, Demos.

Frankfurt ist enorm alarmiert, heute wurde auch das Occupy-Camp geräumt und man beobachtet jeden in schwarzen Hoodies mit Argusaugen.
Peter gibt ein Update, wenn er von Paul wieder raus ist.

Die offizielle Presseerklärung wird noch kommen, ebenso Bildmaterial, möglicherweise Fernsehberichte. Die Übersetzungen des Materials, Schnitt, etc... sind bereits in Arbeit. 
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Pressemitteilung von Sea Shepherd Deutschland.

Und hier der Link zum versprochenen Video:  https://www.facebook.com/video/video.php?v=404803102876355
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19. Mai 2012

Am Montag, den 21. Mai 2012 wird Paul Watson, gegen Kaution, aus dem Gefängnis entlassen. Allerdings ist die Gefahr, das Ausliefern nach Costa Rica, noch nicht gebannt. Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden. Hier der Link zu den aktuellen Nachrichten.  http://www.wdsf.eu/index.php/wdsf-aktuell/wdsf-infos-paul-watson 
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Im ersten Programm wurde folgendes Video, über Paul Watson, ausgestrahlt. Quelle: Brisant, Das Erste. 
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Demonstrationen und Aktionen:

Demonstration gegen sexuellen Missbrauch an Tieren!

Nun steht der Termin fest: Die zweite Demo findet am 01. September 2012 um 12:00 Uhr in Köln, Rudolfplatz - Westseite Hahnentorburg, statt. Bitte kommt zahlreich nach Köln. Jeder einzelne ist wichtig, gegen den Kampf der Zoophilie. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Ab dem 25. April 2012 beginnt die 1. virtuelle Demonstration - Online Demo.  1.virtuelle Demonstration
Über diesen diesen Link wechseln Sie zur Veranstaltungsseite. Dort finden sie nähere Informationen und die Teilnahmebedingungen. 

Noch immer sterben in der Ukraine und anderswo in Europa Straßentiere einen sinnlosen Tod durch Menschenhand. In der Ukraine hat seit Mitte 2011 eine gewaltige Tötungswelle die auf den Straßen lebenden Tiere fast vollständig reduziert. Im Interesse eines "sauberen Stadtbildes" im Rahmen der Vorbereitungen zur Fußball-EM 2012 wurden und werden die Tiere qualvoll getötet - trotz regierungsseitig ausgesprochenem Tötungsstopp auch solche, die bereits im Rahmen einer Kastrationskampagne behandelt und am roten Halsband kenntlich sind.

Darum rufen die Facebook Gruppen "UEFA EM2012-Boykott" und die freie Bürgerinitiative "Aktion Fair Play - EM 2012 ohne Tiermorde" zur allerersten europaweiten Online-Demo gegen das Töten von Straßentiere in der Ukraine auf. Die Zeit drängt!

Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen um ein Ende des Grauens. Boykottieren Sie die Fußball-EM 2012 und die Produkte ihrer Sponsoren. Kommen Sie mit auf die Straße bei einer Demonstration der Aktion Fair Play am 09.06.2012 in vielen bundesdeutschen Großstädten.

Link zur Veranstaltung "Online-Demo" auf Facebook - https://www.facebook.com/events/346797048712554/

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Beeindruckendes Video zum 22. September 2012, der 2. Internationale Welttag gegen das Quälen der Tiere.
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WEEAC -  Die Idee, die dahinter steckt
Der World Event to End Animal Cruelty (Welttag gegen Tierquälerei) wird zu etwas werden, was die Welt in dieser Form noch nicht gesehen hat: ein weltweiter Aufruf zu Aktionen und Solidarität! Es gibt eine enorme Zahl leidender Tiere auf unserer Erde. Und es gibt viel zu viele Menschen, denen es gleichgütig ist, was um sie herum passiert.

Das ist unsere Mission
Menschen, die Realität über das, was täglich passiert,  zu zeigen;
sie Fotos und Videos sehen zu lassen; 
sie verstehen zu lassen, auf welch breiter Basis täglich Tiere leiden müssen.

Lasst uns zusammen finden in unserem Kampf für die Tiere. Lasst unsere gemeinsame Stimme immer lauter werden, so dass sie auf der ganzen Welt Gehör findet.

VEREINT für die Tiere! Lasst uns für sie unsere Stimme erheben, die nicht für sich selbst sprechen können - mit immer mehr  Menschen.

Unsere Ziele
Die Regierungen mit unserem Anliegen zu erreichen. Deutlich zu machen, dass wir im 21. Jahrhundert leben, und es an der Zeit ist, alte Gewohnheiten aufzugeben, und Handlungen, an eine neue Zeit anzupassen.

Die Einsicht zu verbreiten, dass es höchste Zeit ist, für Humanität und Nachhaltigkeit.

Dass Tiere es nicht verdient haben, so behandelt zu werden, wie sie es zur Zeit weltweit erfahren müssen.

Die Grausamkeit muss gestoppt und als gesetzlos gebrandmarkt werden: durch härtere Strafen und deren konsequenter Anwendung!

Die Medien zu erreichen, die diejenigen, die sich sorgen um das Leid anderer Lebewesen auf unserem Planeten, stets betrachtet haben als Fanatiker, denen jede Intelligenz fehlt.

Den Medien zu zeigen, das wir in der ganzen Welt zusammen stehen, um für die Rechte der Tiere zu kämpfen - in professioneller, positiver und respektvoller Art und Weise. Die Medien aufzufordern, unsere Botschaft ernst zu nehmen und uns dabei zu helfen, das Bewusstsein für unser Anliegen zu erweitern.

Die Mehrheit der Menschen ist unwissend, was die grausame Haltung, das schreckliche Elend und die immense Qual der Tiere, anbelangt. Unserer Meinung nach würde für die sog. Unwissenden eine heile Welt zusammen brechen, wenn sie nur ansatzweise über das große Elend der Tiere informiert werden. Leider gibt es aber auch zahlreiche Menschen, die die Augen vor dem Elend der Tiere bewusst verschließen.

Engagierte Tierfreunde gehen für die Tiere auf die Straße. Es finden sich in der Regel nur einige wenige, die für den Tierschutz demonstrieren, aber das macht selten Schlagzeilen.

World Event to End Animal Cruelty



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Tierversuche für Kosmetika sollten ab 2013 der Vergangenheit angehören.

Berlin (ots) - Die Mehrheit der Menschen in Europa ist gegen Tierversuche in der Kosmetikbranche und im Europaparlament wurde auch längst ein Gesetz gegen Tierversuchskosmetik verabschiedet. Ab März 2013 sollten Tierversuche für Kosmetika endlich der Vergangenheit angehören, wenn EU-weit nicht nur Tests mit kosmetischen Inhaltsstoffen sondern auch die Vermarktung von Kosmetikprodukten, die an Tieren getestete Stoffe enthalten, per Gesetz verboten sein werden. Dieses konkrete Vermarktungsverbot würde Tierversuchskosmetik konsequent vom europäischen Markt ausschließen.


Doch die Verabschiedung des Gesetzes droht um bis zu 10 Jahre aufgeschoben zu werden! Mit einer europaweiten Kampagne klärt das Kosmetikunternehmen Lush zum Thema auf und macht mobil.


Mit der Protestkampagne richtet sich das Kosmetikunternehmen in zahlreichen europäischen Wahlkreisen direkt an die Mitglieder des EU-Parlaments. Diese werden aufgefordert, dem Bürgerwillen nachzukommen und an der vorgesehenen Verabschiedung der sogenannten "Kosmetikrichtlinie" im März 2013 festzuhalten.


Ab dem 1. November haben Kunden auch in allen 28 deutschen Shops die Gelegenheit, sich an einer Unterschriftenaktion zu beteiligen. Die Unterstützer der Petition fordern das Europaparlament mit ihrer Unterschrift dazu auf, das Tierversuchsverbot aufrechtzuhalten und die Kosmetikrichtlinie wie geplant durchzusetzen.


Lush setzt sich bereits seit vielen Jahren für einen endgültigen Stopp von Tierversuchen ein. Neben Kampagnen und Initiativen zum Thema ist vor allem das Vorgehen des Unternehmens beim Einkauf von Rohstoffen nennenswert: Lush überprüft alle Zulieferer konsequent im Hinblick auf deren Tierversuchspraxis und lehnt seit jeher eine Zusammenarbeit mit Firmen strikt ab, die - auch für andere Abnehmer - Tierversuche durchführen oder diese in Auftrag geben. Diese Praxis ist einzigartig in der Kosmetikbranche und eine Garantie für absolut tierversuchsfreie Kosmetik.


Mehr Informationen finden Sie unter
www.lush.de/kosmetikrichtlinie und www.lush.de/tierversuche 

Pressekontakt:

Tanja Umbach LUSH Office Berlin Neue Schönhauser Str. 16, 10178  Berlin,   Tel.: 030 - 2345 7713  naechstenliebe@lush.de


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